Gehaltsangaben bei Stelleninseraten

Änderung des Gleichbehandlungsgesetztes (BGB1 2013/107):


Seit 1. August 2013 ist es für Arbeitgeber und -vermittler verpflichtend, dass in einem Stellenangeboten ein Mindestgehalt auch dann anzugeben ist, wenn die Position keinem Kollektivvertrag unterliegt.

 

Geschäftsführer und Vorstandmitglieder fallen nicht unter diese Regelung (gemäß §10 Abs2 Z2 AKG)
Bei einem Verstoß muss mit einer Verwaltungsstrafe von bis zu € 360 gerechnet werden.

 

Auf www.beste-stellen.at werden nur Stellenanzeigen mit Gehaltsangabe veröffentlicht. Jeder Kunde wird über die Regelungen zum GlBG informiert. Fehlt die Gehaltsangabe,
fällt das Inserat offenkundig nicht unter diese Regelungen.

 

 

* Preise exklusive MwSt, Stand Mai 2015

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